Aus dem Leben: Mit dem Autogrammsammler Achim Funk
Audio | 03.11.2026 | Dauer: 00:51:51 | SR 3 - (c) SR
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Paul McCartney, die Rolling Stones, Meat Loaf oder Blondie: Achim Funk hat schon viele große Stars persönlich getroffen. Der Malermeister aus dem nordsaarländischen Kastel ist seit seiner Jugend leidenschaftlicher Musikfan und passionierter Autogrammjäger. Egal, ob in Frankfurt, Köln, Luxemburg oder London: Überall war er schon auf Autogrammjagd. Während andere Konzertbesucher nach der Zugabe nach Hause gehen, wartet er oft noch stundenlang auf die Musiker – meist am Hinterausgang der Konzerthallen oder vor der Tiefgarageneinfahrt ihrer Hotels. Auch bei Kälte und Regen. So sind in den letzten über 30 Jahren hunderte Autogramme seiner Lieblingsmusiker zusammengekommen. Allein Paul McCartney hat der Nordsaarländer mehr als zehnmal getroffen. Einmal sogar zufällig an einer Fußgängerampel in London. Das Treffen erwähnte der Ex-Beatle später sogar in einem Zeitungsinterview mit der britischen Boulevardzeitung „The Sun“. In seiner Sammlung hat Achim Funk auch ein unter Sammlern besonders begehrtes Autogramm von Michael Jackson. Dieses hat er 1999 mit viel Einsatz und etwas Glück vom „King of Pop“ bei dessen Auftritt in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ in Saarbrücken bekommen. Einen Teil seiner Sammlerschätze zeigt Achim Funk jetzt zum ersten Mal öffentlich in der Ausstellung „Fankult – Who's next?“ im Kulturverein in Saarbrücken-Burbach. Neben vielen signierten Platten und Fotos von Stars wie Bono, Sting, Phil Collins, The Who oder Yoko Ono gibt es auch Tourplakate zu sehen, darunter eines vom legendären Queen-Konzert im Saarbrücker Ludwigspark 1979. Zu jedem Autogramm aus seiner Sammlung hat Achim Funk eine Geschichte auf Lager. Viele davon erzählt der Saarländer in SR 3 „Aus dem Leben“. Mit Gastgeber Uwe Jäger unterhält sich Achim Funk über seine Begegnungen mit den großen Pop- und Rockstars, darüber, warum er sein Autogramm von Michael Jackson einer roten Ampel am Saarbrücker Ludwigskreisel verdankt und weshalb ihm für ein Autogramm seiner Lieblingsmusiker auch mit inzwischen 56 Jahren keine Wartezeit zu lang ist.
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