Kunst- und Kulturszene kritisiert Schließung des Saarbrücker Garelly-Hauses

Kunst- und Kulturszene kritisiert Schließung des Saarbrücker Garelly-Hauses

Audio | 17.02.2026 | Dauer: 00:01:12 | SR.de - Silke Kiefer

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Dass das Garelly-Haus in Saarbrücken schließen muss, führt in der Kunst- und Kulturszene im Saarland zu Kritik. In einer gemeinsamen Stellungnahme beklagen mehrere Kultur-Akteure, dass es sich nicht nur um "das Ende eines einzelnen Ortes" handele. Das Aus stehe vielmehr "exemplarisch für strukturelle Versäumnisse", auf die die Szene seit Jahren hinweise – ohne dass daraus Konsequenzen gezogen worden wären. Anfang Februar hatte der Verein "USUS", der das Garelly-Haus betrieben hat, die Schließung bekannt gegeben. Unter anderem habe das ehrenamtliche Team die wachsenden administrativen Aufgaben nicht mehr stemmen können. Außerdem müsse das Haus saniert werden, was aber finanziell nicht machbar gewesen sei. Das Garelly-Haus war 2016 gegründet worden. In den vergangenen Jahren kämpfte der Standort immer wieder ums Überleben. 

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