Boris Grappe – Vom Opernsänger zum Pflegeassistenten

Boris Grappe – Vom Opernsänger zum Pflegeassistenten

Audio | 16.10.2026 | Dauer: 00:33:08 | SR kultur - (c) SR

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Kostüm an, stundenlang in der Maske sitzen und dann ab auf die Bühne und Arien singen, in Opern von Mozart, Messager oder Rossini. Das war 25 Jahre lang das Leben von Boris Grappe. Er war als gefragter Bariton unterwegs, freiberuflich, dementsprechend fast non stop on Tour, fast nie zu Hause. Von Neapel über Paris bis Frankfurt. Aber der Job war zunehmend belastend für den gebürtigen Franzosen: Immer wieder Vorsingen, Absagen einstecken, Konkurrenzdruck. Und dann die Corona-Pandemie, die ihm gezeigt hat, wie wenig Künstler für die Gesellschaft bedeuten, wenn sie im Survival-Modus ist. Also hat er sich beruflich ganz neu aufgestellt. Als Pflege-Assistent, erst im Altenheim, heute in einer Reha-Einrichtung für Menschen mit Querschnittslähmung. Über seinen Weg hat Podcast-Host, Moderatorin und Cellistin Gabi Szarvas mit Boris Grappe für die 34. Folge von Spot Off gesprochen. Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/eine_stunde_reden

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