Deepfake-Pornografie: Vor allem Kinder und Jugendliche betroffen
Audio | 31.03.2026 | Dauer: 00:01:00 | SR.de - Silke Kiefer
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Das Thema Deepfakes bzw. Deepnudes – also mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellte, gefälschte Nacktbilder oder -videos – ist zuletzt wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt.
Dabei besteht das Problem schon länger: Immer wieder warnen Expertinnen und Experten vor dieser Form digitaler Gewalt. Und mahnen vor allem Eltern, keine Fotos ihrer Kinder auf Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen.
Deepfake-Pornografie: Kinder und Jugendliche besonders betroffen
Denn: "Jedes noch so harmlose Foto auf Social Media kann am Ende dazu genutzt werden, Deepfakes anzufertigen", teilte die Landesmedienanstalt Saarland dem SR mit. "Die durch KI kinderleicht gewordene Erstellung von Pornografie oder schwersten Missbrauchsdarstellungen macht deutlich, dass bei den rasanten technischen Entwicklungen der Schutz von Kindern und Jugendlichen oberstes Gebot sein muss."
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