Älterwerden, Authentizität, Überwindung von Scham und dem Erkennen eigener Wünsche und Gefühle – und das auch in Krisenzeiten. Das sind die zentralen im neuen Album „Sehnsucht“ von Annett Louisan.
Keinen Alkohol zu trinken, kann dazu führen, dass man gerne mal schief angeschaut wird, sogar als „Alkoholiker“ abgestempelt wird. Georg Schomerus, Autor des Buchs "Katerland" erklärt, warum die Stigmatisierung Betroffener das Problem verschärft.
Seine Ferien gestaltet jeder wie er mag, aber eines haben sie wohl alle gemeinsam: Ferien gehen viel zu schnell vorbei. Deswegen träumen wir nochmal von fernen Orten und schauen aber auch schon hoffnungsvoll auf Konzerte in den nächsten Monaten.
Eine Studie der HTW Saar hat ergeben, dass auf vier Unternehmen nur ein potenzieller Nachfolger kommt. Eine Teillösung könnte es dafür aber geben. Migranten wollen oft gründen, wissen aber nicht, dass sie auch eine Firma übernehmen könnten.
Szczepan Twardoch gehört zu den polnischen Schriftstellern, die sich längst auch international Gehör verschafft haben. Sein neuer Roman heißt „Sehnsucht“. Martin Maria Schwarz hat das Buch gelesen.
Der Wein zum Essen, das Bier in der Kneipe — Alkohol gehört für viele zum Leben einfach dazu. Doch Alkohol ist auch eine riskante Droge. Die Geschichten von Menschen, für die Alkohol mehr wurde als ein Genussmittel. Ein Feature von Kerstin Gallmeyer.
Reiner Schöne hat in seinen 84 Jahren alles gemacht. Musicals gesungen und Country Songs, er hat in Hollywood Filme gedreht, ist in Star Trek zu sehen und bei Rosamunde Pilcher. Jetzt ist seine Biographie erschienen.
Vor dem Saarbrücker Landgericht hat der Prozess gegen einen 46-jähriger Mann begonnen. Der Angeklagte muss sich wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll aus seiner Saarbrücker Wohnung einen Pflasterstein auf eine Gruppe von Kindern geworfen haben.
Kae Tempest ist Rapper und Schriftsteller und hat bereits Theaterstücke, Gedichte, einen Langessay und einen Bestseller-Roman geschrieben. Nun ist sein zweiter Roman erschienen, „Ein Leben lang gesucht“. Peter Helling hat ihn gelesen.
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