Über den Tod hat der 80-jährige Schriftsteller Julian Barnes schon oft geschrieben, so auch in seinem neu erschienenen Buch „Abschied(e)“. Übersetzt wurde es von Gertraude Krueger. Knut Cordsen hat mit ihr darüber gesprochen.
"Glauben Sie an Engel, Herr Drowak?" - das ist der Titel des Films, mit dem am Montag Abend das Filmfestival Max Ophüls Preis hier in Saarbrücken eröffnet wurde. Die Hauptrolle, nämlich die eines menschenfeindlichen "Grantlers", spielt Karl Markovics.
Meeresrauschen, Vogelgezwitscher, Wind, sonst nichts. Das ist schön, um abzuschalten. Zumindest mal für einige Tage. Aber 7 Monate am Stück? Der Dokumentarfilmer und Naturschützer Kilian Helmbrecht weiß, wie das ist.
Beim Filmfestival Max Ophüls Preis dreht es sich in diesem Jahr viel um Filme, die Geschichten aus einer sehr persönlichen Perspektive erzählen. Im Mittelpunkt stehen eigene Erfahrungen, Familiengeschichten und Biografisches.
Die Neue Deutsche Welle: Das sind Songs, die sofort Bilder im Kopf auslösen. Major Tom, 99 Luftballons, Codo. Musik aus den 80ern, die viele bis heute mitsingen können. In Riegelsberg werden diese NDW-Schätze gerade neu ausgegraben.
Wie lässt sich politischem Hass etwas entgegensetzen? Im Interview spricht Daniel Schreiber über sein neues Buch „Liebe! Ein Aufruf“ – und darüber, wie Liebe als politische Kraft Trost spenden, Widerstand stärken und unsere Gesellschaft verändert.
Prof. Andrea Tober, designierte Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, spricht über Machtmissbrauch, Verantwortung in Kulturinstitutionen und darüber, was Musikhochschulen brauchen, um zukunftsfähig zu bleiben.
Warum kommen Reformen bei Theatern kaum voran? Darüber spricht Prof. Dr. Thomas Schmidt, Dozent für Theater- und Orchestermanagement, im Interview. Es geht um Macht, Strukturen und die Frage, wie Kulturinstitutionen wie Theater zukunftsfähig werden.
In zwei umfangreichen Romanen hat die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani autofiktional von ihrer Familie erzählt. Mit ihrem neuen Roman schließt sie die Trilogie ab. Dina Netz stellt das Buch vor.
Für die neuste Ausgabe der Saarbrücker Hefte betrachtet Marcel Wainstock das Schwule Saarbrücken von 1961 bis 2021. Er hat in den letzten Jahren Stadtrundgänge über jüdisches, aber auch homosexuelles Saarbrücken gemacht.
Viele Soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube erfüllen nicht die hohen Datenschutz-Standards des SR. Deshalb solltet Ihr bei diesen Anbietern besonders auf Eure persönlichen Daten achten.
Unser Tipp: Nur das posten und angeben, was Ihr theoretisch jedem Internetnutzer zeigen würdet. Außerdem solltet Ihr die voreingestellten Datenschutzeinstellungen der jeweiligen Anbieter überprüfen.
Wollen Sie SR.de wirklich verlassen?
Viele Soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube erfüllen nicht die hohen Datenschutz-Standards des SR. Deshalb solltet Ihr bei diesen Anbietern besonders auf Eure persönlichen Daten achten.
Unser Tipp: Nur das posten und angeben, was Ihr theoretisch jedem Internetnutzer zeigen würdet. Außerdem solltet Ihr die voreingestellten Datenschutzeinstellungen der jeweiligen Anbieter überprüfen.