Max Berend – Von der Betriebsökonomie zur Musik und Inklusion
Audio | 26.03.2026 | Dauer: 00:31:58 | SR kultur - Gabi Szarvas (c) SR
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Max Berend de Boer kommt aus Davos, in der Schweiz. Ein Postkartenort mitten im Bergpanorama mit echtem Promiflair. Seine Eltern sind vor über 30 Jahren aus den Niederlanden dorthin ausgewandert und geblieben.
Eigentlich wäre er gerne Musiker geworden, aber die Vernunft hat ihm einen anderen Weg gewiesen. Er hat Betriebsökonomie und Tourismusmanagement studiert und war mit 28 in einer Chefposition in Bern. Sein Leben bestand aus Meetings, Büroarbeit und Dienstreisen, jeden Tag von früh morgens bis spät abends.
Glücklich war er damit aber nicht – im Gegenteil. Also hat er kurz vor der Pandemie den Cut gemacht, seinen Job gekündigt und neu angefangen: als Indie-Pop-Musiker. Und hat dazu eine Firma für inklusive Kommunikation gegründet.
Über seinen Weg vom „falschen“ zum „echten Max“, so beschreibt er selbst seinen Neuanfang, spricht Host Gabi Szarvas mit Max Berend für Folge 13 von Spot Off.
Fotos: Maksym Zaik, Madlaina Schaad
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